Die letzten dunklen Nächte vor der ⁠ ⁠»⁠ ⁠Sommerpause⁠ ⁠«⁠ ⁠ – mehr Infos hier

Deep Sky Objekte

Mi Do
20. - 21.05.

Zwischen 40° und 90° Höhe
0° (Horizont)
45°
90° (Zenit)
Ab 10,0 mag und heller
15 mag (schwach)
8 mag
1 mag (hell)
Richtung 0° und 0°
N O S W
Datum

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Keine passenden Deep Sky Objekte gefunden.

Mögliche Gründe:

  • Der Mond strahlt zu hell für die DSO-Beobachtung
  • Es wird die ganze Nacht über nicht dunkel genug (Sommernächte)
  • Mindesthorizonthöhe zu hoch eingestellt
  • Mindestobjekthelligkeit zu hell eingestellt

Wann ist in den nächsten Tagen Deep-Sky-Beobachtung wieder möglich?

Achte im folgenden Diagramm auf die schwarzen Zeitfenster:

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23:19
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Mi
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02:00
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23:44
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>1h
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01:35
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Deep-Sky-Objekte für Einsteiger

Deep-Sky-Objekte sind Himmelsobjekte außerhalb unseres Sonnensystems, die keine einzelnen Sterne sind: Galaxien, Sternhaufen und Nebel. Sie sind von Natur aus lichtschwach. Deshalb ist es gar nicht so einfach, sie von unseren künstlich aufgehellten Lebensräumen aus zu beobachten. Und trotzdem: Seinen ersten Kugelsternhaufen im eigenen Teleskop zu entdecken, macht riesigen Spaß.

Arten von Deep-Sky-Objekten

Galaxien: Was eine Galaxie ist müssten wir eigentlich wissen, schließlich leben wir in einer solchen – der Milchstraße. Andere Galaxien sind ebenfalls riesige Ansammlungen von Sternen, Gas und Staub. Am einfachsten zu beobachten ist die Andromedagalaxie (M31). Ein von der Form her faszinierendes Objekt ist die Whirlpool-Galaxie (M51). Mit bloßem Auge sieht man eigentlich nur die Andromedagalaxie. Und auch sie ist selbst unter idealen Bedingungen nicht mehr als ein verschwommener Fleck. Fernglas und Teleskop können mehr Details zeigen. Und die Astrofotografie kann sogar feine Strukturen und Farben sichtbar machen kann.

Sternhaufen: Das sind Gruppen von Sternen, die wahrscheinlich zur gleichen Zeit geformt wurden. Es gibt offene Sternhaufen, die sozusagen locker verteilt sind, und Kugelsternhaufen wie der Herkuleshaufen (M13), die dicht gepackt sind.

Nebel: Nebel bestehen aus Staub und Gas. Es gibt Reflexionsnebel, deren Staub das Licht von Sternen reflektiert, und Emissionsnebel, bei denen das Gas selbst durch einen Stern zum Leuchten angeregt wird. Planetarische Nebel wie der Ringnebel (M57) oder Supernovaüberreste wie der Krebsnebel (M1) zeigen eindrucksvolle Formen und Farben. Wobei die Farben nicht visuell, sondern erst durch Fotografie sichtbar werden.

Beobachtungstipps

  • Mit bloßem Auge: Unter dunklem Himmel sind nur die hellsten Deep-Sky-Objekte sichtbar.
  • Mit Fernglas: Viele Sternhaufen und helle Nebel erscheinen als verschwommene Lichtflecken.
  • Mit Teleskop: Mehr Details werden sichtbar. Man kann bei Galaxien angedeutete Spiralstrukturen erahnen. Bei Kugelsternhaufen lassen sich einige einzelne Sterne identifizieren.
  • Fotografisch: Längere Belichtungszeiten und Nachführung (parallele Bewegung der Kamera zur Himmelsbewegung) bringen Strukturen, Farben und schwache Begleitobjekte zum Vorschein, die im Okular des Teleskops visuell kaum sichtbar sind.

Deep-Sky-Beobachtung ist ein tolles Hobby. Schon verhältnismäßig einfache Ausrüstung lässt einen die Vielfalt des Universums entdecken und weckt die Neugier.

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